Von allen Seiten bedroht, verleumdet, verunglimpft und vergessen: Die gute alte Blasmusik. Wo plätschert noch das verspielte Horn, wo hört man noch die liebliche Tuba? Wo schmettern noch die braven Posaunen? Drei Performer:innen mit ab- und einschlägiger Blasmusikerfahrung rücken aus, die Musik zu retten. Wie genau haben sie sich vorher nicht überlegt, aber wenn sie schon mal hier sind, wollen sie auch etwas retten, egal ob nah oder fremd, ob Kultur oder Volkskultur. Mit Wechselbass zum wechselseitigen Verständnis oder so ähnlich.
Zur Rettung der Blasmusik ist ein Abtasten der traditionellen Blasmusik, der Stadt/Land-Gräben und des Vereinslebens im Wandel der Zeit. Die Poesie des Protokolls wird gewürdigt, die Marschformation, der Bericht des Vereinsausflugs, genauso wie der schönste Walzer vom Frühjahrskonzert, jedenfalls die Teile, an die sie sich noch erinnern.







bum bum pieces (AT) ist ein Theaterkollektiv, gegründet 2019 von Simon Windisch und Nora Winkler. Es steht für atmosphärische, musikalische Theaterabende und eine Themenwahl, die Schnittflächen zwischen Generationen, Milieus und Traditionen sucht und dabei immer wieder die Schönheit des Kleinen, Alltäglichen feiert. Produziert wird für den metaphorischen Hinterhof und das gerne, weil sich dort Menschen begegnen können, die es sonst nicht tun.
vanderbolten.production (CH) steht für junges, eigenwilliges und zugängliches Theater. Seit der Gründung 2020 entstehen unter diesem Dach regelmäßig Bühnenproduktionen, die sich durch starke visuelle Bildsprache, Musikalität und emotionale Tiefe auszeichnen. Das Kollektiv um Max Gnant verbindet Sprache, Musikalität, Bewegungs- und Objekttheater zu lebendigen Formen, die junge und erwachsene Menschen berühren. Die Produktionen entstehen in Koproduktion mit etablierten Theatern (u. a. Zirkusquartier Zürich, ThiK Baden, Tojo Theater Bern, Theater am Gleis Winterthur, Zentralwäscherei Zürich, Theater Stadelhofen Zürich, Theater am Werk Wien) und touren bis über die Landesgrenzen hinaus.
Beteiligte
Regie:
Simon Windisch
Musik und Spiel:
Max Gnant, Christian Spitzenstaetter,
Nora Winkler
Komposition:
Robert Lepenik
Bühne:
Rosa Wallbrecher
Mastkonzeption/-bau und Rigging:
Nik Huber
Licht:
Sérafin La Roche
Regieassistenz:
Carmen Schabler
Produktion:
Christopher Kriese, Delia Keller,
Bernhard Werschnak, Nora Winkler
Grafik: ms.office – Meret Gschwend und Sandra Zimmermann
Koproduktionspartner*innen
Theater am Werk Wien
Zirkusquartier Zürich
Tojo Theater Bern
Burgbachkeller Zug
ThiK Baden
Fördergeber*innen
AT:
Bundesministeriums für Wohnen
Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS)
Stadt Wien Kultur
Stadt Graz Kultur
Land Steiermark Kultur
CH:
Kultur Stadt Bern
Swisslos – Kanton Bern
© blasmusik 2025

Von allen Seiten bedroht, verleumdet, verunglimpft und vergessen: Die gute alte Blasmusik. Wo plätschert noch das verspielte Horn, wo hört man noch die liebliche Tuba? Wo schmettern noch die braven Posaunen? Drei Performer:innen mit ab- und einschlägiger Blasmusikerfahrung rücken aus, die Musik zu retten. Wie genau haben sie sich vorher nicht überlegt, aber wenn sie schon mal hier sind, wollen sie auch etwas retten, egal ob nah oder fremd, ob Kultur oder Volkskultur. Mit Wechselbass zum wechselseitigen Verständnis oder so ähnlich.
Zur Rettung der Blasmusik ist ein Abtasten der traditionellen Blasmusik, der Stadt/Land-Gräben und des Vereinslebens im Wandel der Zeit. Die Poesie des Protokolls wird gewürdigt, die Marschformation, der Bericht des Vereinsausflugs, genauso wie der schönste Walzer vom Frühjahrskonzert, jedenfalls die Teile, an die sie sich noch erinnern.







Zur Rettung der Blasmusik (Tourdaten)
bum bum pieces (AT) ist ein Theaterkollektiv, gegründet 2019 von Simon Windisch und Nora Winkler. Es steht für atmosphärische, musikalische Theaterabende und eine Themenwahl, die Schnittflächen zwischen Generationen, Milieus und Traditionen sucht und dabei immer wieder die Schönheit des Kleinen, Alltäglichen feiert. Produziert wird für den metaphorischen Hinterhof und das gerne, weil sich dort Menschen begegnen können, die es sonst nicht tun.
vanderbolten.production (CH) steht für junges, eigenwilliges und zugängliches Theater. Seit der Gründung 2020 entstehen unter diesem Dach regelmäßig Bühnenproduktionen, die sich durch starke visuelle Bildsprache, Musikalität und emotionale Tiefe auszeichnen. Das Kollektiv um Max Gnant verbindet Sprache, Musikalität, Bewegungs- und Objekttheater zu lebendigen Formen, die junge und erwachsene Menschen berühren. Die Produktionen entstehen in Koproduktion mit etablierten Theatern (u. a. Zirkusquartier Zürich, ThiK Baden, Tojo Theater Bern, Theater am Gleis Winterthur, Zentralwäscherei Zürich, Theater Stadelhofen Zürich, Theater am Werk Wien) und touren bis über die Landesgrenzen hinaus.
Beteiligte
Regie:
Simon Windisch
Musik und Spiel:
Max Gnant, Christian Spitzenstaetter,
Nora Winkler
Komposition:
Robert Lepenik
Bühne:
Rosa Wallbrecher
Mastkonzeption/-bau und Rigging:
Nik Huber
Licht:
Sérafin La Roche
Regieassistenz:
Carmen Schabler
Produktion:
Christopher Kriese, Delia Keller,
Bernhard Werschnak, Nora Winkler
Koproduktionspartner*innen
Theater am Werk Wien
Zirkusquartier Zürich
Tojo Theater Bern
Burgbachkeller Zug
ThiK Baden
Fördergeber*innen
AT:
Bundesministeriums für Wohnen
Kunst, Kultur, Medien und Sport (BMWKMS)
Stadt Wien Kultur
Stadt Graz Kultur
Land Steiermark Kultur
CH:
Kultur Stadt Bern
Swisslos – Kanton Bern











Grafik: ms.office – Meret Gschwend und Sandra Zimmermann